PRAGMA Entscheidungswerk · Reutlingen
Entscheidungen, die nur Sie treffen können, müssen Sie nicht allein durchdenken.
Das PRAGMA-Board bringt Unternehmer an einen Tisch, um gemeinsam an ihren Themen und konkreten Lösungen zu arbeiten. Alle Board-Mitglieder bringen ihre Erfahrung, ihr Wissen und ein hohes Maß an Engagement ein. PRAGMA strukturiert den Prozess — von der Vorbereitung bis zum ersten Schritt in die Umsetzung.
Das Board wird aus Unternehmern der Region besetzt: Reutlingen, Tübingen, Metzingen und Umkreis. Die Sitzungen finden in Reutlingen statt — kurze Wege, feste Termine, dieselbe Besetzung.
Das Entscheidungsfrühstück: zwei Stunden, acht Plätze, eine echte Entscheidung. Kostenfrei.
Entscheidungsfrühstück erlebenDer nächste Schritt
Erleben Sie ein PRAGMA-Board beim Entscheidungsfrühstück
- Zwei Stunden, ein Frühstück, eine echte Entscheidung eines Anwesenden.
- Sie müssen nichts vorbereiten und nichts mitbringen.
- Acht Plätze je Termin.
- Über eine Mitgliedschaft wird an diesem Morgen nicht gesprochen.
PRAGMA Entscheidungswerk, Kaiserpassage 11, 2. Etage — mitten in Reutlingen.
Wofür
Die Entscheidungen, für die das Board gebaut ist
Das Board bearbeitet nicht das ganze Thema, sondern den einen Punkt, an dem es sich entscheidet.
- Wachstum und Investition — aus eigener Kraft, per Zukauf oder mit Partner?
- Markt und Geschäftsmodell — erweitern, oder die Kraft auf das bündeln, was trägt?
- Führung und Organisation — von innen besetzen, von außen holen, neu schneiden?
- Digitalisierung und KI — welcher Einsatz bringt den größten Nutzen, und wie organisiert?
- Eigentum und Nachfolge — Zeitpunkt der Übergabe, Nachfolger, Rolle der Familie.
- Abhängigkeit und Risiko — Klumpenrisiko auflösen, auf welchem Weg?
Solche Entscheidungen kommen nicht einmal im Leben. Sie kommen laufend, oft mehrere zugleich. Genau dafür ist das Board da: nicht für den einen großen Moment, sondern für den steten Strom der Entscheidungen, die zählen.
Warum ein Board
Blick von außen — von Unternehmern, die wissen, was auf dem Spiel steht
Ihr Umfeld ist wertvoll — für den Blick von außen aber zu dicht dran.
Führungskräfte, Mitgesellschafter, Familie, Ihr Beirat — sie bringen Wert, und Sie hören ihnen zu Recht zu. Nur gehören sie alle zu Ihrem Unternehmen: durch ihre Rolle, ihre Nähe, ihre Bindung an das, was Sie aufgebaut haben. Den Blick von außen können sie Ihnen deshalb nicht geben — sie stehen so nah an der Sache wie Sie selbst.
Im PRAGMA-Board sitzen Unternehmer mit derselben Verantwortung, aus anderen Branchen, ohne Rolle in Ihrem Unternehmen. Keiner ist Ihr Wettbewerber, keiner verdient an Ihrer Entscheidung. Und doch nehmen sie sich Ihrer Sache an, als wäre es ihre eigene.
Wege zeichnen sich ab, die bisher nicht auf dem Tisch lagen.
Entscheider unter sich.
Wer dahinter steht
Reiner App
Reiner App begleitet seit zwanzig Jahren Entscheidungen, bei denen viel auf dem Spiel steht — in Konzernen, in Kirche und Politik, im inhabergeführten Mittelstand. Dieselbe Sorgfalt bringt er an Ihren Tisch.
Er hat das PRAGMA-System entwickelt: ein Verfahren, das jede Entscheidung vom Klären über den Gegencheck bis zur Umsetzung trägt. Seit vielen Jahren führt er Steuerungs- und Lenkungskreise, in denen weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Wo andere Meinungen liefern, baut er Struktur — und bricht die Denkmuster auf, die eine Entscheidung ausbremsen.
Er trifft Ihre Entscheidung nicht. Er sorgt dafür, dass sie trägt.
Wer welche Aufgabe hat
Jeder am Tisch weiß, was er beiträgt — und was nicht
Sie
Sie geben die Richtung vor. Sie führen, Sie wählen, Sie entscheiden.
Die Board-Mitglieder
Sie bringen ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre klare Einschätzung ein.
PRAGMA
Führt durch das Verfahren und hält die Beiträge auf Ihr Ergebnis hin zusammen. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Die Sitzung
So arbeitet das Board an einer Entscheidung
In jeder Sitzung stehen vier Entscheidungen auf dem Tisch: drei angekündigte und eine Wild Card — eine dringende Entscheidung, die spontan dazukommt.
Ihre Ausgangslage einbringen
Sie legen vor, was Sie in der Vorbereitung mit PRAGMA erarbeitet haben: Fakten und Kontext, Maßstäbe und Optionen — und Ihren Auftrag an das Board.
Sachlage klären
Kurze Verständnisfragen. Noch keine Diskussion.
Ihre Fragen an das Board
Jede zielt genau auf den Punkt, der Ihre Grundlage stärker macht.
Perspektiven schärfen
Erfahrung, Wissen und Einschätzung aus anderen Branchen.
Risiken und Widerstände
Wo die Risiken liegen, wo in der Umsetzung Widerstände entstehen — und wo Ihre Lösungen dafür liegen.
Ergebnis verdichten
PRAGMA bündelt die Beiträge zu einer klaren, belastbaren Grundlage.
Umsetzung festzurren
Erster Schritt, Zeitschiene, Checkpoints.
Drei Stunden, ein Verfahren, ein Ergebnis, das trägt.
Zwischen den Sitzungen
Zwischen den Sitzungen entscheidet sich die Qualität
Die drei Stunden im Board sind der Höhepunkt. Den Wert schafft, was davor und danach passiert.
Vorher — Ihre Entscheidungsgrundlage wird durchgearbeitet. Ist Ihr Thema an der Reihe, arbeitet PRAGMA persönlich mit Ihnen. Nicht per Fragebogen. Gemeinsam entsteht Ihre PRAGMA MAP: Entscheidungsfrage, Fakten, Maßstäbe, Optionen, Widerstände, blinde Flecken — und die Fragen, mit denen Sie das Board gezielt fordern.
Nachher — aus Ihrer Entscheidung wird Umsetzung. Nach der Sitzung arbeitet PRAGMA wieder mit Ihnen: wie Sie Ihre Entscheidung zum Erfolg bringen, wie Ihr Umsetzungsplan aussieht, welche Checkpoints Sie setzen, wen Sie einbeziehen. Nichts davon geben wir vor — wir erarbeiten es mit Ihnen.
Das ist der Unterschied. Andere treffen sich. Bei PRAGMA wird an Ihrer Entscheidungsgrundlage gearbeitet — vor, während und nach der Sitzung. Das Board ist der sichtbarste Teil dieser Arbeit. Nicht der größte.
Vertraulichkeit
Geschützter Rahmen
Offenheit entsteht nicht durch ein Versprechen, sondern durch klare Regeln.
- Keine direkten Wettbewerber im selben Board.
- Was am Tisch gesagt wird, bleibt im Raum.
- Verbindliche Teilnahme — das Board zählt auf jeden.
So entsteht der Raum, in dem Sie wirklich alles auf den Tisch legen können.
Ihr Einstieg
Genau das Board, das zu Ihnen passt.
Vor dem Einstieg klären wir mit Ihnen, ob die Besetzung zu den Entscheidungen passt, die bei Ihnen anstehen — nach Branche, Unternehmensgröße und Interessenlage. Beide Seiten wählen. Wir starten das erste Board in der Region Neckar-Alb. Das Verfahren dahinter arbeitet seit 2009.
Regional geschnitten, und zwar aus einem Grund: Zehn feste Termine im Jahr hält nur durch, wer nicht weit fahren muss. Alle Sitzungen finden in Reutlingen statt, in der Kaiserpassage.
Das erste Board der Region startet am 15. Oktober. Wer bis dahin dabei ist, gehört zu den ersten Mitgliedern. Weitere Boards entstehen überall dort, wo sich ein passendes Unternehmer-Team findet — auch außerhalb der Region. Wer vertraute Unternehmer mitbringt, gründet ein Board mit und ist einer seiner Co-Founder.
Auf einen Blick
Das Wichtigste zum PRAGMA-Board, kompakt
- Zielgruppe — Inhaber und Geschäftsführer, die am Ende selbst entscheiden.
- Besetzung — sechs bis zwölf Unternehmer aus Reutlingen und dem Umkreis, ohne direkte Wettbewerber.
- Rhythmus — zehn Präsenzsitzungen pro Jahr, je drei Stunden, in Reutlingen.
- Arbeitsweise — vier Entscheidungen je Sitzung: drei vorbereitet, eine Wild Card.
- Umfang — 40 Entscheidungen im Jahr, an denen Sie mitarbeiten — Ihre eigenen darunter.
- Begleitung — persönliche Vor- und Nachbereitung, wenn Sie eine Entscheidungsgrundlage einbringen.
- Start — das erste Board startet am 15. Oktober 2026.
- Erster Schritt — kostenfreies Entscheidungsfrühstück, acht Plätze je Termin.
Fragen und Antworten
Die wichtigsten Fragen, direkt beantwortet
Gibt es das Board schon?
Wir starten das erste Board der Region am 15. Oktober 2026 in Reutlingen. Wer jetzt dazukommt, gehört zu den ersten Mitgliedern. Das Verfahren dahinter ist nicht neu — Reiner App arbeitet seit zwanzig Jahren damit, das PRAGMA-System seit 2009.
Wer sitzt mit mir am Tisch?
Inhaber und Geschäftsführer, die am Ende selbst entscheiden — ausgewählt nach Passung, aus verschiedenen Branchen, ohne direkte Wettbewerber. Entscheider unter sich.
Ist das am Ende nicht doch ein Netzwerk?
Nein. Hier werden keine Visitenkarten getauscht. Hier arbeiten Unternehmer an echten Entscheidungen. Man kommt für Klarheit, nicht für Kontakte.
Was kostet die Mitgliedschaft?
Konditionen und Bindung besprechen wir offen im Vorgespräch. Das Entscheidungsfrühstück ist kostenfrei.
Was macht das Board so wirksam?
Die Arbeit vor und nach der Sitzung. Ihre Entscheidungsgrundlage wird persönlich mit Ihnen vorbereitet — die drei Stunden laufen ohne Aufwärmen sofort in die Tiefe. Nach der Sitzung führen wir die Umsetzung mit Ihnen bis zum ersten Schritt.
Was bringen mir Unternehmer aus ganz anderen Branchen?
Gerade weil sie nicht in Ihrem Markt stecken, sehen sie, was Sie längst nicht mehr sehen. Der teuerste Fehler ist der, den in Ihrer Branche alle für normal halten.
Was habe ich am Ende in der Hand?
Eine belastbare Grundlage: geordnet, auf Risiken und Widerstände geprüft — und einen klaren ersten Schritt in die Umsetzung.
Wie finde ich heraus, ob es passt?
Beim Entscheidungsfrühstück. Beide Seiten wählen.
Der nächste Schritt
Die nächste Entscheidung kommt bestimmt
Die Frage ist nicht, ob. Die Frage ist, mit wem Sie sie schärfen.